Der Verständigungsschlüssel zum Hund für Züchter, Trainer und Hundehalter

Verein „vererbte Rudelstellung der Hunde“ e.V.
Sitz: Baunach, VR 200641, AG Bamberg – Vereinsregister –
Steuernummer. 207/111/30285
1.Vorstand Barbara M. Ertel
2.Vorstand Indira Singh
Magdalenenweg 12
96148 Baunach
Tel.: 09544-982438

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Vereinssatzung "Verein vererbte Rudelstellung der Hunde e.V.“

Stand: 16. Mai 2014 - ACHTUNG: Um die Gemeinnützigkeit zu erreichen, wurden auf Wunsch des FA Bamberg die Punkte 2.2 bis 2.7 umformuliert, ohne das sich der Verwendungszweck geändert hat.

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Stand: 30. November 2013 - ACHTUNG: dies ist die Satzung vom 30. November 2013.


§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1.1       Der Verein führt den Namen „Vererbte Rudelstellung der Hunde“ und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Zusatz „e. V.“.

1.2       Der Verein hat seinen Sitz in Baunach.

1.3       Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.          

§ 2     Der Zweck des Vereins

2.1       Der Verein „Vererbte Rudelstellung der Hunde“ mit Sitz in Baunach verfolgt ausschließlich und unmittelbar – gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 2.2      Zweck des Vereins ist die Erforschung des Verhaltens von Hunden im Rudel sowie die Wissensvermittlung der Erkenntnisse aus der Forschung.

Zweck des Vereins ist auch die Erhaltung und Weiterverbreitung des 1968-1969 von Karl Werner, Niederwalluf, weitergegebenen Wissens, der praktischen Erfahrungen und der im Rahmen der Erforschung gemachten Beobachtungen über die vererbte Rudelstellung der Hunde sowie die Förderung, Erhaltung und Verbreitung der Dokumentation über die Erfahrungen von Hundehaltern, Züchtern und Trainern bei Berücksichtigung des Wissens über die vererbte Rudelstellung der Hunde.

Zweck des Vereins ist zudem, Hundehaltern, Züchtern und Trainern zu ermöglichen, Erkenntnisse über strukturierte Hunde zu erlangen und das Wesen des Hundes für die Allgemeinheit verständlicher zu machen, damit Hunde in der menschlichen Gesellschaft konfliktfrei und dem Wesen des Hundes entsprechend leben können.

2.3       Der Satzungszweck der Forschung wird verwirklicht insbesondere durch folgende Maßnahmen:

-        Beobachtung und Aufbau von Rudelgruppen;

-        Begleitung von Hundehaltern, Trainern und Hundezüchter bei der Erforschung von Rudelstellungen.

2.4       Der Satzungszweck der Wissensvermittlung wird verwirklicht insbesondere durch folgende Maßnahmen:

-         der Verein unterhält und betreibt eine Internetplattform zum Austausch, und zur Dokumentation und zur Veröffentlichung von Wissen und Erfahrungen über die vererbte Rudelstellung von Hunden sowie zur Diskussion der Forschungsergebnisse;

          -         der Verein bietet allgemeine fachliche Unterstützung für Interessierte an, die das Wissens über die vererbte Rudelstellung anwenden und/oder weiterverbreiten möchten.

2.5       Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

2.6       Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

2.7       Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

2.8       Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Stiftung "Vererbte Rudelstellung der Hunde" bzw., falls diese zum Zeitpunkt des Vermögensanfalls noch nicht besteht, an das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel, die das Vermögen unmittelbar und ausschließlich für die Zwecke des Vereins zu verwenden hat.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person oder Personenvereinigung werden. Die natürliche Person muss volljährig sein. Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll bei natürlichen Personen den Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragsstellers, bei juristischen Personen die Firma/Geschäftsbezeichnung, den Vertretungsberechtigten, Sitz, Registernummer und Registergericht, die aktuelle Geschäftsanschrift enthalten. Die Anträge müssen zudem eine E-Mail-Adresse enthalten, an die Ladungen zur Mitgliederversammlung erfolgen sollen.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

4.1       Die Mitgliedschaft endet

a) mit dem Tod/Auflösung des Mitglieds;

b) durch freiwilligen Austritt;

c) durch Streichung von der Mitgliederliste;

d) durch Ausschluss aus dem Verein.

4.2       Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist jederzeit zulässig, lässt jedoch die Verpflichtung zu Leistung des vollen Mitgliedsbeitrag für das Geschäftsjahr des Austrittes unberührt.

4.3       Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

4.4       Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Brief an die dem Vorstand zuletzt bekannte Adresse mitzuteilen. Der Beschluss gilt drei Tage nach Aufgabe zur Post als mitgeteilt.

Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses schriftlich beim Vorstand eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zu Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft mit Mitteilung des Ausschließungsbeschlusses als beendet gilt.

§ 5 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrags und dessen Fälligkeit werden vom Vorstand bestimmt.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

6.1       Jedes Mitglied hat das Recht, bei der Unterstützung des Vereins aktiv mitzuwirken und an gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen.

6.2       Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen des Vereins zu fördern, insbesondere regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und, soweit es in seinen Kräften steht, die Veranstaltungen des Vereins durch seine Mitarbeit zu unterstützen.

6.3       Jedes Mitglied soll regelmäßig auf der Internetplattform des Vereins unter www.rudelstellungen.eu und im Posteingang seines E-Mail-Postfaches die Bekanntgabe von Vereinsmitteilungen prüfen, insbesondere, ob zu einer Mitgliederversammlung des Vereins geladen wurde.

6.4       Jedes Mitglied hat dem Vorstand unverzüglich jede Änderung seiner persönlichen Daten, insbesondere seiner Anschrift und seiner E-Mail-Adresse, schriftlich mitzuteilen.

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

a) der Vorstand

b) der Beirat

c) die Mitgliederversammlung

§ 8 Der Vorstand

8.1       Der Vorstand des Vereins besteht aus zwei Personen, namentlich dem 1.Vorsitzenden und dem 2. Vorsitzenden.

8.2       Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden oder den 2. Vorsitzenden vertreten. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt und einzelgeschäftsführungsbefugt. Widerspricht ein Vorstandsmitglied der Vornahme einer Handlung durch das andere Vorstandsmitglied, hat sie zu unterbleiben. In diesem Fall entscheidet der unverzüglich anzuhörende Beirat, ob der Handlung vorgenommen werden kann oder endgültig zu unterbleiben hat.

8.3       Der Vorstand ist berechtigt, Dritte für die Erfüllung einzelner Aufgaben hinzuzuziehen und hierfür zu bevollmächtigen.

8.4       Jedes Vorstandsmitglied kann für seine Tätigkeit eine angemessene Vergütung beziehen. Der Verein erstattet dem Vorstandsmitglied Ersatz für notwendige Auslagen. Für den Abschluss eines Anstellungsvertrages des Vereins mit einem Vorstandsmitglied ist der Beirat zuständig.

8.5       Durch Beschluss des Beirates kann jedes Vorstandsmitglied von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit werden.

8.6       Soweit gesetzlich zulässig, ist die Haftung des Vorstandes im Innenverhältnis auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

§ 9 Die Zuständigkeit des Vorstands

Der Vorstand ist für die Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

9.1       Geschäftsführung und Vertretung des Vereins;

9.2       verbindliche Festlegung der Lehrgrundsätze über das Wissen von der vererbten Rudelstellung der Hunde nach Karl Werner;

9.3       Festsetzung des Mitgliedsbeitrages;

9.4       Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der Tagesordnungen;

9.5       Einberufung der Mitgliederversammlung;

9.6       Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;

9.7       Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr; Buchführung; Erstellung eines Jahresberichts;

9.8       Abschluss und Kündigung von Arbeitsverträgen;

9.9       Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern. Der Vorstand ist verpflichtet, in allen wichtigen Angelegenheiten die Meinung des Beirates einzuholen.

§ 10 Bestellung und Amtsdauer des Vorstands

10.1     Der 1. Vorsitzende wird vom Beirat bestellt. Bestellungsfähig sind nur Vereinsmitglieder.

10.2     Der 2. Vorsitzende wird gemeinsam vom 1. Vorsitzenden und dem Beirat bestellt. Können sich der 1. Vorsitzende und der Beirat nicht über die Person des 2. Vorsitzenden einigen, entscheidet die Mitgliederversammlung.

10.3     Der 1. Vorsitzende wird auf Lebenszeit bestellt. Seine Bestellung kann nur aus wichtigem Grund widerrufen werden. Der 2. Vorsitzende wird auf 4 Jahre bestellt, gerechnet ab dem Tag der Bestellung. Widerbestellung ist zulässig.

10.4     Scheidet der 1. Vorsitzende während der Amtsperiode aus, so tritt der 2. Vorsitzende an seine Stelle. Der 2. Vorsitzende wird sodann nach § 10.2 bestellt.

§ 11 Der Beirat

11.1     Der Beirat besteht aus einem Vereinsmitglied. Er wird auf die Dauer von drei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, von der Mitgliederversammlung gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Beirats im Amt.

11.2     Der Beirat hat folgende Aufgaben

11.2.1  Beratung des Vorstandes in wichtigen Vereinsangelegenheiten;

11.2.2  Entscheidung bei Widerspruch eines Vorstandsmitgliedes gemäß Ziffer 8.2;

11.2.3  Abberufung oder Bestellung des Vorstandes nach Maßgabe der Satzung.

§ 12 Die Mitgliederversammlung

12.1     Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten zuständig.

12.1.1  Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands; Entlastung des Vorstands;

12.1.2  Wahl und Abberufung des Beirats und Wahl des 2. Vorsitzenden bei Uneinigkeit;

12.1.3  Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.

12.2     In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen. Der Vorstand kann seinerseits in Angelegenheiten seines Zuständigkeitsbereichs die Meinung der Mitgliederversammlung einholen.

12.3     In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Frau Barbara Ertel, Baunach, hat zu Lebzeiten jedoch stets 76 % der Stimmen (Sonderrecht gem. § 35 BGB) für folgende Angelegenheiten:

12.3.1  Ergänzung der Tagesordnung nach § 14 im Hinblick auf Beschlussgegenstände gemäß Ziffer 12.3.2 und Ziffer 12.3.3

12.3.2  Wahl und Abberufung des Beirats

12.3.3  Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.

12.4     Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.

§ 13 Die Einberufung der Mitgliederversammlung

13.1     Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen unter Angabe von Ort, Zeit und der Tagesordnung einberufen.

13.2     Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.

13.3     Die Einberufung erfolgt - nach Wahl der Vorstandes - über die Internetseite www.rudelstellungen.eu in einem für Mitglieder frei zugänglichen Bereich und durch E-Mail an die dem Vorstand jeweils zuletzt bekannte E-Mail-Adresse. Die Frist beginnt mit dem auf den Tag der Veröffentlichung der Einladung auf der Internetseite bzw. auf den Tag der Absendung der Einladungsemail folgenden Tag. Der tatsächliche Zugang der Einladung beim Mitglied ist für die Wahrung der Einladungsfrist nicht erforderlich.

§ 14 Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

Jedes Mitglied kann bis zum Beginn der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrags ist eine Mehrheit von 75 % der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich, im Hinblick auf Beschlussgegenstände nach 12.3.2 bis Ziffer 12.3.3 jedoch stets - zu deren Lebzeiten - auch die Zustimmung Barbara Ertels.

§ 15 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

15.1     Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, leitet der Beirat die Versammlung. Der Protokollführer, der auch Nichtmitglied sein kann, wird vom Versammlungsleiter bestimmt. Der Versammlungsleiter kann auch selbst die Protokollführung übernehmen. 15.2 Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn 50 % der bei der Abstimmung anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder dies beantragen.

15.3     Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen.

15.4     Soweit Beschlüsse gem. Ziffer 12.3.1 und Ziffer 12.3.3 zur Beschlussfassung anstehen, ist die Mitgliederversammlung zu Lebzeiten Barbara Ertels, Baunach, nur bei deren Anwesenheit oder ordnungsgemäßer Vertretung beschlussfähig. Im übrigen ist die Mitgliederversammlung stets beschlussfähig.

15.5     Soweit durch Gesetz oder durch diese Vereinssatzung nichts anderes geregelt ist, fasst die Mitgliederversammlung Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenenthaltungen bleiben dabei außer Betracht.

15.6     Zur Wahl des Beirats und zur Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 75 % der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Stimmenenthaltungen bleiben dabei außer Betracht.

15.7     Für Wahlen gilt folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmenzahlen erreicht haben.

15.8     Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen soll der genau Wortlaut angegeben werden.

§ 16 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im Ziff 15.6 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

Die Mitgliederversammlung vom 07.09.2013 hat die Gründungssatzung vom 28.07.2012 mehrfach abgeändert und insgesamt neu gefasst. Eine Änderung des Vereinszwecks erfolgte jedoch nicht.

 

 

 

 

Protokoll der Mitgliederversammlung

Heute, am 24.04.2012, fanden sich 2 Personen in Baunach zur

Gründungsversammlung des Vereins mit Namen „vererbte Rudelstellung bei Hunden“ ein. Man stellte fest, beschlussfähig zu sein. Es wurde durch Zuruf ein Protokollführer erwählt.

Auf der Tagesordnung standen die Beratung und Feststellung der Errichtung der Vereinsverfassung und die Wahl des Vorstandes.

Es bestand Einstimmigkeit bei der Tagesordnung.

Nachdem der Entwurf der Verfassung vorgelesen wurde, erfolgte eine Diskussion der einzelnen Punkte und die Verfassung wurde in der gegenwärtigen Fassung einstimmig angenommen. Daraufhin wurde die Errichtung des Vereins festgestellt.

Es wurde beschlossen den Verein und den Vorstand durch eine Vereinshaftpflichtversicherung abzusichern.

Die Anwesenden unterzeichneten daraufhin das Protokoll der Mitgliederversammlung.

Die Mitglieder waren sich darin einig, die Vereinsarbeit aktiv aufzunehmen.

1. Vorsitzender: Barbara Ertel

Magdalenenweg 12

96148 Baunach

2. Vorsitzender: Christiane Nagel

Lehestener Str.14
07330 Probstzella

1. Vorstand                                                      2. Vorstand

Barbara Ertel                                                   Christiane Nagel

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