Der Verständigungsschlüssel zum Hund für Züchter, Trainer und Hundehalter

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THEMA: Gewagte Frage - Hundehaltung

Gewagte Frage - Hundehaltung 4 Jahre 9 Monate her #195277

  • Maniok
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Ich finde solche Gedanken auch wichtig. Tatsache ist: es hätte alles nie soweit kommen dürfen.
Weder der Umgang mit den Tieren, noch mit den Menschen, noch mit der Welt. Wir leben im Superkapitalismus und alles ist mehr oder weniger Wirtschaft. Ob Lebewesen oder nicht. Zurückdrehen geht nicht mehr, aber besser machen schon noch. Jeder Mensch hat seine homöopathische Wirkung in der Welt.
Viele Grüße von Maniok


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Dass das Wort Tierschutz einmal erfunden werden musste, ist wohl eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Gesellschaft.
(Theodor Heuss)
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Gewagte Frage - Hundehaltung 4 Jahre 9 Monate her #195297

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Maniok schrieb: Jeder Mensch hat seine homöopathische Wirkung in der Welt.


:heart: :heart: :heart:
Viele Grüße
Lucy

VLH Rocky * 03. Juli 2014
Golden Retriever, Rüde, intakt

lebt jetzt in Norden, Ostfriesland, bei neuen HH

WS 04.04.15 Horstfelde
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Gewagte Frage - Hundehaltung 4 Jahre 9 Monate her #195340

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Wenn man die Ausgangsfrage ganz streng beantworten würde, dürfte man sich gar kein Haustier halten, weil entfremdet ist jedes Tier von seiner natürlichen Umgebung - das Pferd ist weg von der Steppe, der Wellensittich weg aus Australien von seinem Schwarm getrennt usw. usw.
Was ich aber doch tun kann, ist, dem Tier annähernd das zu bieten was es (ursprünglich) brauchte und es als solches auch zu verstehen und behandeln. Pferde bleiben z.B. immer Fluchttiere, und Hunde sind soziale Tiere die nicht unbedingt im Rudel leben müssen, sich aber dem Menschen extrem angeschlossen haben.
Katzen (zumindest die Freigänger) leben noch halbwegs natürlich - beneidenswert.

Und so was kommt bei der furchtbaren Massentierhaltung rum:

www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpo...efluegelpest104.html
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Gewagte Frage - Hundehaltung 4 Jahre 9 Monate her #195397

  • Terry
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Meine Hoffnung ist einfach > wenn Menschen sich auf RS einlassen und sehen das es gar nicht so einfach ist, sondern der Mensch plötzlich nicht mehr der Mittelpunkt ist, dass sich mehr Menschen gegen eine Hundehaltung entscheiden. Sich genau überlegen ob sie dem Hund einen Gefallen tun oder nicht.

In meiner Kindheit/Jugend gab es nicht einfach mal einen Hund (in meinem Umfeld). Da spielten Gedanken wie das Umfeld, ob man dieses einem Hund antun könnte noch eine Rolle (im meinem Umfeld).

War ich in der Hundeszenezeit noch voll davon überzeugt, dass ich immer Hunde haben werde, hat sich das sehr gewandelt. Es ist von vielen Dingen abhängig und im Vordergrund steht die Möglichkeit einer Vergesellschaftung.

Wenn über diese Gedanken mehr gesprochen, geschrieben wird, könnte ich mir vorstellen dass dies auch auf andere Tierarten überschwappt. Es gibt ja schon viele Organisationen, welche sich mit der allgemeinen Tierhaltung (insbesondere auch die sog. Nutztiere) befassen.

Für mich wäre es wichtig dass die Gedanken als erstes vorhanden sind: kann ich meinem Tier (egal welches) das bestmöglichste, artgerechteste Zuhause anbieten. Dazu muss das Wissen über die Natur der Tiere, hier im speziellen Hunde, vorhanden sein bzw. weiter getragen werden.

Ein langsamer, schleichender Prozess, aber vielleicht der Erfolgversprechendste.

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